Spielbericht 2019/20


14. Spieltag: Montag, den 17.04.2006 um 15.00 Uhr

VfR Sulz - SV Baisingen 2:5 (1:3) 


Startaufstellung:                  
            Daniel Amann
Stürmer
     
      Matthias Wollwinder
Stürmer/Hängende SpitzeTore: 1
     
                 
                       
Steffen Pfeffer
Mittelfeld Links
Philipp Küfer
MittelfeldTore: 1
Alexander Pfeffer
MittelfeldTore: 1
Alessandro Fiorilla
Mittelfeld RechtsTore: 1
                       
            Robert Kosmol
Mittelfeld/Innenverteidiger
     
Jörg Bernhard
Verteidiger Links
Martin Vees
Innenverteidiger/LiberoTore: 1
Oliver Bernhard
Verteidiger Rechts
     
                       
        Olaf Straub
Torwart
       
               

Ersatz:                  
Erkan Capar
Ersatz
Frank Huth
Ersatz
Florian Ruggaber
Ersatz

Spielbericht
Endlich münzte unsere Erste den zuletzt erkennbaren Aufwärtstrend in Tore und vor allem in Punkte um. Wie im Spiel gegen Freudenstadt war man von Beginn an hellwach und zeigte, dass man nicht gewillt war mit leeren Händen nach Hause zu fahren. Den Spielverlauf auf den Kopf stellend, legten dann jedoch die Sulzer mit einem Freistoßtor vor. Der SVB ließ sich trotz dieser kalten Dusche nicht aus dem Konzept bringen und zog sein so lange vermisstes, dynamisches Angriffsspiel auf. Den ersten Treffer zum Ausgleich besorgte Alexander Pfeffer per Kopf nach schöner Freistoßhereingabe von Robert Kosmol. Ein Doppelschlag zehn Minuten vor der Pause belegte die Baisinger Überlegenheit. Zunächst überwand Matthias Wollwinder mit einem hohen Ball von rechts außen den Sulzer Keeper. Direkt im Anschluss erhöhte Alessandro Fiorilla in ähnlicher Manier. Sulz versuchte zwar nach dem Seitenwechsel seinerseits Druck zu machen. Doch der SVB ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und machte mit einem Konter zum 1:4 alles klar. Philipp Küfer schob nach Vorarbeit von Matthias Wollwinder, der sich energisch gegen zwei Gegner durchsetzte, ein. Nun setzten die Platzherren alles auf eine Karte. Nachdem sie ihren Libero mit ins Angriffsspiel einbezogen, entstand Unordnung in der Baisinger Defensive. Dies wirkte sich jedoch nicht gravierend aus. Im Gegenteil strafte Martin Vees das Aufbäumen der Neckarstädter mit seinem Treffer nach einem ihm eigenen Solo als zwecklos ab. Fazit: Es darf sich endlich mal wieder gefreut werden: Man spielte gut und siegte auch noch. Nur gilt es jetzt nachzulegen, am besten mit einer Serie, wenn man nicht will, dass diese glänzende Leistung gegen Sulz zum Pyrrhussieg verkommt.